Freitag, 27. April 2012

Maskerade

Day 24- A Fanfic
Eigentlich lese ich hauptsächlich nur Okikagu Fanfics von Gintama und ab und zu auch etwas anderes, also können sich die meisten schon denken, was jetzt kommt. Das ist bis jetzt einer meiner Lieblingsfanfics: Masquerade von Winn-chan. Ich finde die Geschichte wirklich süß und die beiden Charaktere sind auch nicht zu sehr außer Charakter :). Ich hab mal versucht den Fanfic zu übersetzen, aber ich bin eine Anfängerin, also verzeiht mir die Fehler:
 

Das Yorzuya Trio bekam eine Einladung zum alljährlichen Kabukicho Maskenball. Seine Nase bohrend, warf Gintoki die Karte auf den Tisch.
„Che. Was für einen Ärger, sich schick machen und das alles. Wer würden denn dorthin gehen?“
Shinpachi hob die Karte hoch. Seine Augen fielen fast aus seinem Kopf heraus. „OTSU-CHAN WIRD DORT SEIN!“
Der Silberhaarige Lockenkopf holte seine Jump und legte sich aufs Sofa.
“ Na und? Sie ist nur ein dummes Idol. Es lohnt sich nicht.“
„Es steht  geschrieben, dass Ketsuno Ana auch kommt.“
Gintoki schoss augenblicklich hoch und ließ seine Jump fallen. Als er aus der Tür rannte, rief er:“ ICH KAUFE EINEN WEISSEN ANZUG! ICH BIN GLEICH WIEDER DA!“
Ein weißer Blitzt begegnete Kagura, als sie die Stufen zu den Yoruzuya hoch stieg. Sie kaute Grade auf einem Stück Sukonbu und spuckte es fast aus. Sie brüllte sauer, “Ah! Gin-chan! Du schuldest mir ein Stück Sukonbu! Du hast mich dazu gebracht, es fast fallen zu lassen!“
Aber der Samurai war schon längst weg.
Als sie eintrat, fand sie einen aufgeregten Shinpachi vor.
„Oi, Megane (=Brille), was ist los? Wie kommt es, dass du und Gin-chan heute so komisch seid?“
Shinpachi konnte kaum aufhören zu grinsen.“ Der alljährliche Maskenball ist dieses Wochenende! Und Otsu-chan wird auch dort sein!“
Das Yato-Mädchen legte ihren Kopf zur Seite.“ Was ist eine Maskenball?“
Shinpachi kratze sich am Kopf.“ Nun, es ist ein Tanzabend, an dem sich die Menschen maskieren und mit Fremden tanzen. Es ist egal, ob man reich oder arm ist. Jeder vermischt sich. Es macht sehr viel Spaß!“
„Oh! Ich liebe Partys. Hehe, Ich glaube, ich benutze das Geld, das Gin-chan versteckt hat, und kaufe mir ein Kleid.“ Sie durchstöberte den Schrank und fand einen Becher, gefüllt mit Geld.
„Muhaha, Gin-chan kann nichts vor mir verstecken!“ Sie grinste breit, während sie eine Melodie summte und das Haus verließ.

Sougo starrte auf die Karte, die ihm Hijikata hinlegte. Er ließ diese flüchtig und antwortete mit seiner gewöhnlichen ausdruckslosen Miene: „ Eh, Hijikata-san. Warum lädst du mich auf einen Maskenball ein? Sag mir nicht, du willst mit mir ausgehen? Es tut mir Leid, aber ich bin nicht vom anderen Ufer.“
Hijikata hatte dieser Art von Reaktion erwartet, jedoch ärgerte es ihn trotzdem.“ Wir sind zum Arbeiten dort. Es ist normal, dass die Kriminalitätsrate steigt, wenn Menschen sich maskieren. Es könnten sich Pädophile oder Sexualstraftäter auf derartigen Veranstaltungen herumtreiben. Deshalb gehen wir Undercover und nehmen teil, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.
Seufzend setzte der Goldhaarige Junge seine Schlafmaske auf, um ein Nickerchen zu machen. „In Ordnung, ich werde gehen.“
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Der Tag des Maskenballs war gekommen, Kagura ging zu Otaes Haus, um sich fertig zu machen.
„Ne Anego, kannst du mir mein Haar machen? Ich will nicht mit langweiligen Haarknoten gehen.“
Lachend antwortete Otae, „Sicher! Ich liebe es, einem Mädchen die Haare zu machen. Als Shin-chan noch klein war, habe ich ihm immer zwei süße Zöpfe gemacht. Die Menschen dachten immer, er wäre meine kleine Schwester!“
Während Otae ihr Haar im komplizierten Viktorianischen Style machte, zeichnete Kagura mit ihren Fingern ihre Maske nach. Sie hatte eine Schmetterlings Form und war übersät mit roten Juwelen, außerdem waren an den Seiten schwarze Federn befestigt. Sie passte zu ihrem schwarz und rotem Gotik-Kleid, das Grade so über den Knien endete.  Sie liebte es, wie das Kleid fiel, deswegen entschied sie sich gegen ihre normale Wahl eines China-Outfits. Sie trug rote Absatzschuhe, die an den Riemen mit schwarzen Spitzen versehen waren. Um den dem Ganzen den letzten Schliff zu verpassen, zog sie seidene schwarze Handschuhe an. Sie sah mädchenhafter aus, als es ihr lieb war, aber sie konnte nicht anders, als sich wunderschön zu fühlen.
Und noch dazu würde sie niemand erkennen. Selbst Gin-chan würde überrascht sein.
Als die beiden fertig waren, gingen sie in Richtung des Saals, wo der Maskenball stattfinden sollte. Dort gab es sehr viele Delikatessen und Getränke. Kagura steuerte sofort in Richtung des Tisches. Auch wenn die Maske im ein wenig im Weg war, als sie versuchte wie gewöhnlich zu essen, schaffte sie es doch drei Kuchen und ein paar Hühnerbrüste zu verzehren.
Als sie sich umdrehte, sah sie, wie ein Kellner für ein wenig Champagner sorgte. Nachdem sie einen Schluck von der sprudelnden Flüssigkeit genommen hatte, rülpste sie zufrieden. Dies brachte mehrere Leute um sie herum dazu, dieses undamenhafte Verhalten  anzustarren.
Sie kümmerte sich nicht wirklich darum und lief durch den Raum. Da sie mit Otae gekommen ist, hatte sie bis jetzt weder Gin-chan noch Megane gesehen. Jedoch hatte Gin eine Menge weißer Haare und sollte deswegen leicht auszumachen sein. Nachdem sie mit ihrem Glass fertig war, stellte sie es auf irgendeinem Tisch ab und lief in die Menge.


Okita löste seine Krawatte ein wenig. Es war so stickig in diesem Raum.  Er lehnte sich gegen die Wand und beobachtete den Raum. So weit so gut. Niemand tut irgendetwas Dummes. Er konnte nicht fassen, dass er sich von Hijikata dazu überreden hat lassen. Er hasste es, sich zu kostümieren.
Um sich zu „vermischen“ brachte Mayora ihn dazu einen schwarzen Blazer aus Samt verziert mit goldenen Säumen zu tragen. Außerdem brachte er ihn dazu, seinen Haare wie ein Mafiaboss nach hinten zu Gehlen. In seiner Brusttasche war ein sorgfältig zusammengelegtes rotes Taschentuch, das zu seiner Krawatte passte.
Er trank seinen Champagner still und hoffte, dass die Nacht schnell vorüber ging. Aus den Augenwinkeln sah er eine Orangehaarige Figur, die sich umsah. Sie sah aus, als könnte sie kaum in den Absatzschuhen stehen.
Tatsächlich erinnerte ihn das Mädchen an China. Naja, eigentlich nur, weil ihre Haare Orange waren.
„China würde sich niemals so anziehen. Außerdem würde sie irgendeine China-Outfit zu so einem Anlass raussuchen, “ sagte er zu sich selbst.
Aber irgendwie konnte er seine Augen nicht von der roten Schönheit abwenden. Neugierig richtete er sich auf und folgte ihr.
Eine Person stieß ausversehen gegen das Mädchen und sie stürzte nach vorne. Reflexartig stütze Okita sie.
„D-Danke,“ sagte das Mädchen und wurde rot, als sich ihre Augen trafen.
Ihre Augen hatten ein klares Blau, sie waren voller Unschuld. Er lächelt ein wenig und dann antwortet der Mann von der Shinsengumi:“Keine Ursache.“
Kagura lachte und verbeugte sich ein wenig bevor sie in die Richtung ging, in der sie eine Person mit weißem lockigem Haar sah. 
Okita wusste nicht, warum er ihr folgte. Und noch dazu sollte er eigentlich Ausschau nach Fehlverhalten halten.
Die Lichter wurden verdunkelt und kurz darauf wurde eine Ansage gemacht, dass der erste Tanz beginnen würde. Als er sich umsah, bemerkte er, dass viele Leute bereits einen Partner hatten. Das Mädchen im roten Kleid war die einzige in seiner Nähe, die noch keinen Tanzpartner hatte.
„Würdest du mit mir tanzen?“
Kagura drehte sich um und sah den Gentleman, der ihr vorhin geholfen hatte. Sie betrachtete die tanzenden Paare um sich herum und entschied, dass sie einen Walzer genießen könnte, bevor sie Gin-chan fand.
Das Problem war, sie hatte keine Ahnung, wie man tanzt.
„Uhm, entschuldige. Ich weiß nicht wirklich, wie man einen Walzer tanzt, “  lachte sie den Blonden verlegen an.
Okita nahm ihre Hand und zog sie näher an sich heran.“ Das ist in Ordnung. Folge einfach meiner Führung.“
Sein Arm umschloss ihre Taille.“ Leg deine Hand auf meine Schulter,“ wies er sie an.
Kagura tat dies und sie begangen sich zur Musik hin und her zu bewegen. Obwohl ihm mehrmals auf den Fuß getreten wurde, zuckte Okita nicht zusammen. Eigentlich hatte er sogar Spaß dabei mit dem Mädchen zu tanzen. Es war lange her, seit er das letzte Mal mit jemandem getanzt hatte. Nun ja, nur wenn tanzen mit der Schwester zählt.
Der Walzer schalte durch den Saal, während die Paare sich zur Musik bewegten. Kagura, die dies nach kurzer Zeit gelernt hatte, lachte und genoss dies. Sie hatte noch nie mit jemandem getanzt und es war nett, dass diese Person ihr anbot, es ihr bei zu bringen. Sie summte mit der Musik mit, während sie sich mit dem mysteriösen Mann als eins bewegte. Sie bemerkte, wie seine rot-braunen Augen in ihre blauen blickten. Es fühlte sich an, als würden alle um sie herum verschwinden und nur die zwei alleine würden tanzen.
Unglücklicherweise endete das Lied und die beiden verbeugten sich.
Kagura errötete als sie sagte, “ Ich muss meinen Freund finden, deshalb gehen ich jetzt. Danke für den Tanz. Bis demnächst!“
Ein wenig enttäuscht antwortete Okita, „ Das Vergnügen ist ganz meinerseits.“
Nachdem er zugesehen hatte, wie sie zurückgetreten war, lehnte er sich wieder gegen die Wand. Es waren immer noch 2 Stunden bis Mitternacht. Mit dem servieren von Alkohol und gut gekleideten Frauen, könnte es durchaus zur einer Situation kommen, in der Okita jemanden verhaften müsste.
Es passierte nicht viel in den nächsten 45 Minuten. Er entdeckte Kondo, der mit Otae tanzte, die irgendwann den Gorilla weg boxte, als seine Hand ein wenig mehr untere ihre Taille rutschte als erwartet. Er sah Mayora, der von seinem Fan-Club umzingelt wurde, von denen jeder mit ihm tanzen wollte. Keiner von ihnen passte wirklich richtig auf außer Yamazaki, der nebendran saß und deprimiert schaute, weil ihn niemand erkannte.
Er schaute hin und wieder auf seine Uhr, und bemerkte, dass Mitternacht immer näher rückte. Manche Leute waren Sturzbetrunken (so wie der Gorilla) und Sougo musste ein paar Streits schlichten. Da die Party bald endete, stieg Ketsuno Ana auf die Bühne und sagte:“ Dies ist der letzte Tanz! Und wie viele von euch wissen, ist dies der wichtigste Tanz! Ihr solltet die Person, die ihr liebt finden und ihn mit dieser tanzen. Es wird gesagt, dass dir ewige Freude mit dieser Person gewährt wird.“
„Heh,“ Sougo kicherte. „ Was für eine unglaublich dumme Sache“ Er beschloss ein wenig Luft zu schnappen und ging auf den Balkon. Zu seiner Überraschung sah er eine Person in einem roten Kleid auf einer Bank setzten. Sie  summte die Musik, die gespielt wurde mit, bis sie sah, dass jemand vor ihr stand.
„Ah, du bist das, „ begann Sougo. „ Hast du deinen Freund gefunden?“
„Nein, Ich denke er bittet Ketsuno Ana grade darum mit ihm zu tanzen.“ Kicherte Kagura. „ Ich warte nur darauf, dass er heulend zu mir kommt.“
„Nun, warum bist du alleine hier draußen? Hast du niemanden, mit dem du tanzen möchtest?“
Das Lachen auf ihrem Gesicht verschwand.“ Naja, Ich habe jemanden, mit dem ich tanzen möchte, aber er ist heute nicht hier.“
Sougo war neugierig.“ Oh? Warum? Wer ist es?“
„Ah, du willst es nicht wissen. Er ist total gemein und liebt es Leute zu quälen. Und er hat immer dieses Ausdruckslose Gesicht, wenn er irgendwas sagt. Oh, und er schläft während der Arbeit.“
Das Mitglied der Shinsengumi hob seine Augenbrauen. Ihre Beschreibung kam ihm unglaublich bekannt vor. „ Also was macht er?“
„Er ist Mitglied der Polizei.“
Oh Gott, dachte Okita, sie muss einer meiner Fans sein. Nun, wenigstens hat sie mich bis jetzt noch nicht erkannt.
„Egal, genug über mich, “ sagte das Mädchen. „ Wie kommt es, dass du hier draußen bist?“
Okita blinzelte bei der Frage. „ Ich…habe nichts Besseres zu tun.“
„Ah, hast du keine Freundin oder so? Du bist so ein Gentleman. Du siehst aus, wie der Typ, der viele Mädchen anzieht.“
„Nah, Ich mag keine unheimlichen Stalker“, kicherte er. Hoffentlich wird das ihr klar machen, dass ich nichts von ihr will.
Das Mädchen stand von der Bank auf. „Nun, das war ein nettes Gespräch. Ich denken ich werde jetzt meinen Freund suchen. Gute Nacht“
Als ob er die Kontrolle über seinen Körper verloren hätte, griff seine Hand nach ihrem Handgelenk, und drehte sie um, als sie an ihm vorbei lief. Ihre blauen Augen spiegelten das Mondlicht wider. Ein wenig Röte konnte man auf ihren Wangen ausmachen.
 Sougo war derjenige, der die peinliche Stille brach.“ Da wir beide niemanden zum tanzen haben. Wie wäre es, wenn wir einen freundschaftlichen Tanz haben?“
Kagura war zu geschockt, um etwas zu sagen und nickte einfach. Ihre Arme gingen hoch zu seinem Nacken und seine um ihre Taille. Die Nachtluft war viel besser als die in dem stickigen Raum. Das Yato-Mädchen zitterte ein wenig. Okita bemerkte, dass ihr kalt war und bot ihm seine Jacke an. Er legte sie um ihre blassen Schultern und tanzte weiter.
Als die Musik stoppte, trafen sich ihre Augen und  Funken sprühten. Sie kamen näher und näher und konnte den Atem des anderen wahrnehmen. Ihre Lippen kamen näher, wie Magneten. Kurz bevor sie sich berührten, signalisierte eine Runde Applaus aus dem Raum das Ende des Maskenballs.
Als sie zurückstießen, erröteten die beiden. Sie biss ihre Unterlippe nervös, verbeugte sich schnell und ran in den Raum.
Okita beobachtete, wie sie in der Menge verschwand. Vielleicht war er ein wenig überstürzt gewesen, als er versuchte sie zu küssen, obwohl er nicht mal ihren Namen wusste. Er rief Hijikata und Kondo an, um sich zu treffen und zum Hauptquartier zurückzugehen.


Kagura traf endlich einen betrunken Gintoki, der seine Maske lose um seinen Hals hatte. Shinpachi und Kagura mussten ihn von der verängstigten Ketsuno Ana wegziehenund nahmen ein Taxi nach Haues.
Nachdem sie Gintoki ins Bett gebracht hatten, zog sich Kagura ihren Pyjama an. Sie betrachtet den Blazer und bemerkte, dass sie vergessen hatte, ihn diesem Mann zurückzugeben. Sie schaute in die Tasche und hoffte eine Art Hinweis auf den Besitzer zu finden. Sie langte in eine der Taschen und fand eine rote Schlafmaske.
„O-oh. Mein. Gott,“ stotterte sie. Sie hatte mit dem SADISTEN getanzt. Sie schlug sich im Geiste selbst, das sie Preis gegeben hatte, dass sie mit ihm tanzen wollte. Er musste innerlich so gelacht haben.
Ein wenig durcheinander und enttäuscht entschied sie, alle Beweise zu vernichten. Auf diese Weise würden die Augenmaske und der Blazer nicht mehr hier sein, falls der Sadist beschloss, dass Haus zu durchsuchen und sie könnte leicht leugnen, dass er mit ihr getanzt hatte.
Aber als sie den Blazer festhielt, konnte sie nicht anders, als zu denken, was für ein Gentleman er gewesen war. Vielleicht wusste er nicht, dass es sie war? Sie versuchte möglichste ihre aru-Endungen zu kontrollieren und höflich zu sprechen.
Während sie darüber nach dachte, was sie mit seinen Sachen machen sollte, schlief sie leise ein, den Blazer im Arm.


Im Shinsengumi Hauptquartier brachten Okita und Hijikata den betrunkenen Kondo ins Bett.
„Also, was hast du zum Schluss auf dem Maskenball gemacht, Sougo?“ fragte Hijikata als sie den Korridor entlang gingen.
„Nichts“, antwortete dieser.
Der schwarzhaarige grinste:“ Ich habe gesehen, wie du mit jemandem mit Orangenem Haar getanzt hast. Ich wusste nicht, dass du das Monstermädchen magst.“
„Das war nicht China, “  sagte er automatisch.“ Es ist unmöglich, dass dieses Monster sich in ein derartig höfliches Mädchen verwandeln kann.“
Hijikata öffnete die Shoji-Tür zu seinem Zimmer. „ Aber ich hab dieses „höfliche“ Mädchen gesehen, als sie den Silberhaarigen Lockenkopf zusammen mit der Brillenschlagen gestützt hat.
Okita blieb stehen. WAS? Niemals!
Das Grinsen des Vize-Captains wurde größer.“ Ich wusste es. Du mochtest dieses Monstermädchen schon immer!“ Er genoss den schockierten Ausdruck auf Sougos, sonst Emotionen losem Gesicht.
Hijikata hob die Augenbrauen und sagte, “ Nun, wenn du willst, kannst du erstarrt hier stehen bleiben. Ich gehe schlafen.“
Er schloss die Tür und lachte.
„Man, es ist gut so jung zu sein.“

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