Eigentlich lese ich hauptsächlich nur Okikagu Fanfics von Gintama und ab und zu auch etwas anderes, also können sich die meisten schon denken, was jetzt kommt. Das ist bis jetzt einer meiner Lieblingsfanfics: Masquerade von Winn-chan. Ich finde die Geschichte wirklich süß und die beiden Charaktere sind auch nicht zu sehr außer Charakter :). Ich hab mal versucht den Fanfic zu übersetzen, aber ich bin eine Anfängerin, also verzeiht mir die Fehler:
Das Yorzuya Trio bekam eine
Einladung zum alljährlichen Kabukicho Maskenball. Seine Nase bohrend, warf
Gintoki die Karte auf den Tisch.
„Che. Was für einen Ärger,
sich schick machen und das alles. Wer würden denn dorthin gehen?“
Shinpachi hob die Karte hoch.
Seine Augen fielen fast aus seinem Kopf heraus. „OTSU-CHAN WIRD DORT SEIN!“
Der Silberhaarige Lockenkopf holte seine Jump und legte sich
aufs Sofa.
“ Na und? Sie ist nur ein
dummes Idol. Es lohnt sich nicht.“
„Es steht geschrieben,
dass Ketsuno Ana auch kommt.“
Gintoki schoss augenblicklich
hoch und ließ seine Jump fallen. Als er aus der Tür rannte, rief er:“ ICH KAUFE
EINEN WEISSEN ANZUG! ICH BIN GLEICH WIEDER DA!“
Ein weißer Blitzt begegnete
Kagura, als sie die Stufen zu den Yoruzuya hoch stieg. Sie kaute Grade auf
einem Stück Sukonbu und spuckte es fast aus. Sie brüllte sauer, “Ah! Gin-chan!
Du schuldest mir ein Stück Sukonbu! Du hast mich dazu gebracht, es fast fallen
zu lassen!“
Aber der Samurai war schon
längst weg.
Als sie eintrat, fand sie
einen aufgeregten Shinpachi vor.
„Oi, Megane (=Brille), was
ist los? Wie kommt es, dass du und Gin-chan heute so komisch seid?“
Shinpachi konnte kaum
aufhören zu grinsen.“ Der alljährliche Maskenball ist dieses Wochenende! Und
Otsu-chan wird auch dort sein!“
Das Yato-Mädchen legte ihren
Kopf zur Seite.“ Was ist eine Maskenball?“
Shinpachi kratze sich am
Kopf.“ Nun, es ist ein Tanzabend, an dem sich die Menschen maskieren und mit
Fremden tanzen. Es ist egal, ob man reich oder arm ist. Jeder vermischt sich.
Es macht sehr viel Spaß!“
„Oh! Ich liebe Partys. Hehe,
Ich glaube, ich benutze das Geld, das Gin-chan versteckt hat, und kaufe mir ein
Kleid.“ Sie durchstöberte den Schrank und fand einen Becher, gefüllt mit Geld.
„Muhaha,
Gin-chan kann nichts vor mir verstecken!“ Sie grinste breit, während sie eine
Melodie summte und das Haus verließ.
Sougo starrte auf die Karte,
die ihm Hijikata hinlegte. Er ließ diese flüchtig und antwortete mit seiner
gewöhnlichen ausdruckslosen Miene: „ Eh, Hijikata-san. Warum lädst du mich auf
einen Maskenball ein? Sag mir nicht, du willst mit mir ausgehen? Es tut mir
Leid, aber ich bin nicht vom anderen Ufer.“
Hijikata hatte dieser Art von
Reaktion erwartet, jedoch ärgerte es ihn trotzdem.“ Wir sind zum Arbeiten dort.
Es ist normal, dass die Kriminalitätsrate steigt, wenn Menschen sich maskieren.
Es könnten sich Pädophile oder Sexualstraftäter auf derartigen Veranstaltungen
herumtreiben. Deshalb gehen wir Undercover und nehmen teil, um die Sicherheit
der Bürger zu gewährleisten.
Seufzend setzte der
Goldhaarige Junge seine Schlafmaske auf, um ein Nickerchen zu machen. „In
Ordnung, ich werde gehen.“
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Der Tag des Maskenballs war
gekommen, Kagura ging zu Otaes Haus, um sich fertig zu machen.
„Ne Anego, kannst du mir mein
Haar machen? Ich will nicht mit langweiligen Haarknoten gehen.“
Lachend antwortete Otae,
„Sicher! Ich liebe es, einem Mädchen die Haare zu machen. Als Shin-chan noch
klein war, habe ich ihm immer zwei süße Zöpfe gemacht. Die Menschen dachten
immer, er wäre meine kleine Schwester!“
Während Otae ihr Haar im
komplizierten Viktorianischen Style machte, zeichnete Kagura mit ihren Fingern
ihre Maske nach. Sie hatte eine Schmetterlings Form und war übersät mit roten
Juwelen, außerdem waren an den Seiten schwarze Federn befestigt. Sie passte zu
ihrem schwarz und rotem Gotik-Kleid, das Grade so über den Knien endete. Sie liebte es, wie das Kleid fiel, deswegen
entschied sie sich gegen ihre normale Wahl eines China-Outfits. Sie trug rote
Absatzschuhe, die an den Riemen mit schwarzen Spitzen versehen waren. Um den
dem Ganzen den letzten Schliff zu verpassen, zog sie seidene schwarze
Handschuhe an. Sie sah mädchenhafter aus, als es ihr lieb war, aber sie konnte
nicht anders, als sich wunderschön zu fühlen.
Und noch dazu würde sie
niemand erkennen. Selbst Gin-chan würde überrascht sein.
Als die beiden fertig waren,
gingen sie in Richtung des Saals, wo der Maskenball stattfinden sollte. Dort
gab es sehr viele Delikatessen und Getränke. Kagura steuerte sofort in Richtung
des Tisches. Auch wenn die Maske im ein wenig im Weg war, als sie versuchte wie
gewöhnlich zu essen, schaffte sie es doch drei Kuchen und ein paar Hühnerbrüste
zu verzehren.
Als sie sich umdrehte, sah
sie, wie ein Kellner für ein wenig Champagner sorgte. Nachdem sie einen Schluck
von der sprudelnden Flüssigkeit genommen hatte, rülpste sie zufrieden. Dies
brachte mehrere Leute um sie herum dazu, dieses undamenhafte Verhalten anzustarren.
Sie
kümmerte sich nicht wirklich darum und lief durch den Raum. Da sie mit Otae
gekommen ist, hatte sie bis jetzt weder Gin-chan noch Megane gesehen. Jedoch
hatte Gin eine Menge weißer Haare und sollte deswegen leicht auszumachen sein.
Nachdem sie mit ihrem Glass fertig war, stellte sie es auf irgendeinem Tisch ab
und lief in die Menge.
Okita löste seine Krawatte
ein wenig. Es war so stickig in diesem Raum.
Er lehnte sich gegen die Wand und beobachtete den Raum. So weit so gut.
Niemand tut irgendetwas Dummes. Er konnte nicht fassen, dass er sich von
Hijikata dazu überreden hat lassen. Er hasste es, sich zu kostümieren.
Um sich zu „vermischen“
brachte Mayora ihn dazu einen schwarzen Blazer aus Samt verziert mit goldenen
Säumen zu tragen. Außerdem brachte er ihn dazu, seinen Haare wie ein Mafiaboss
nach hinten zu Gehlen. In seiner Brusttasche war ein sorgfältig
zusammengelegtes rotes Taschentuch, das zu seiner Krawatte passte.
Er trank seinen Champagner
still und hoffte, dass die Nacht schnell vorüber ging. Aus den Augenwinkeln sah
er eine Orangehaarige Figur, die sich umsah. Sie sah aus, als könnte sie kaum
in den Absatzschuhen stehen.
Tatsächlich erinnerte ihn das
Mädchen an China. Naja, eigentlich nur, weil ihre Haare Orange waren.
„China würde sich niemals so
anziehen. Außerdem würde sie irgendeine China-Outfit zu so einem Anlass
raussuchen, “ sagte er zu sich selbst.
Aber irgendwie konnte er
seine Augen nicht von der roten Schönheit abwenden. Neugierig richtete er sich
auf und folgte ihr.
Eine Person stieß ausversehen
gegen das Mädchen und sie stürzte nach vorne. Reflexartig stütze Okita sie.
„D-Danke,“ sagte das Mädchen
und wurde rot, als sich ihre Augen trafen.
Ihre Augen hatten ein klares
Blau, sie waren voller Unschuld. Er lächelt ein wenig und dann antwortet der
Mann von der Shinsengumi:“Keine Ursache.“
Kagura lachte und verbeugte
sich ein wenig bevor sie in die Richtung ging, in der sie eine Person mit
weißem lockigem Haar sah.
Okita wusste nicht, warum er
ihr folgte. Und noch dazu sollte er eigentlich Ausschau nach Fehlverhalten
halten.
Die Lichter wurden verdunkelt
und kurz darauf wurde eine Ansage gemacht, dass der erste Tanz beginnen würde.
Als er sich umsah, bemerkte er, dass viele Leute bereits einen Partner hatten.
Das Mädchen im roten Kleid war die einzige in seiner Nähe, die noch keinen
Tanzpartner hatte.
„Würdest du mit mir tanzen?“
Kagura drehte sich um und sah
den Gentleman, der ihr vorhin geholfen hatte. Sie betrachtete die tanzenden
Paare um sich herum und entschied, dass sie einen Walzer genießen könnte, bevor
sie Gin-chan fand.
Das Problem war, sie hatte
keine Ahnung, wie man tanzt.
„Uhm, entschuldige. Ich weiß
nicht wirklich, wie man einen Walzer tanzt, “
lachte sie den Blonden verlegen an.
Okita nahm ihre Hand und zog
sie näher an sich heran.“ Das ist in Ordnung. Folge einfach meiner Führung.“
Sein Arm umschloss ihre
Taille.“ Leg deine Hand auf meine Schulter,“ wies er sie an.
Kagura tat dies und sie
begangen sich zur Musik hin und her zu bewegen. Obwohl ihm mehrmals auf den Fuß
getreten wurde, zuckte Okita nicht zusammen. Eigentlich hatte er sogar Spaß
dabei mit dem Mädchen zu tanzen. Es war lange her, seit er das letzte Mal mit
jemandem getanzt hatte. Nun ja, nur wenn tanzen mit der Schwester zählt.
Der Walzer schalte durch den
Saal, während die Paare sich zur Musik bewegten. Kagura, die dies nach kurzer
Zeit gelernt hatte, lachte und genoss dies. Sie hatte noch nie mit jemandem
getanzt und es war nett, dass diese Person ihr anbot, es ihr bei zu bringen.
Sie summte mit der Musik mit, während sie sich mit dem mysteriösen Mann als
eins bewegte. Sie bemerkte, wie seine rot-braunen Augen in ihre blauen
blickten. Es fühlte sich an, als würden alle um sie herum verschwinden und nur
die zwei alleine würden tanzen.
Unglücklicherweise endete das
Lied und die beiden verbeugten sich.
Kagura errötete als sie
sagte, “ Ich muss meinen Freund finden, deshalb gehen ich jetzt. Danke für den
Tanz. Bis demnächst!“
Ein wenig enttäuscht
antwortete Okita, „ Das Vergnügen ist ganz meinerseits.“
Nachdem er zugesehen hatte,
wie sie zurückgetreten war, lehnte er sich wieder gegen die Wand. Es waren
immer noch 2 Stunden bis Mitternacht. Mit dem servieren von Alkohol und gut
gekleideten Frauen, könnte es durchaus zur einer Situation kommen, in der Okita
jemanden verhaften müsste.
Es passierte nicht viel in
den nächsten 45 Minuten. Er entdeckte Kondo, der mit Otae tanzte, die
irgendwann den Gorilla weg boxte, als seine Hand ein wenig mehr untere ihre
Taille rutschte als erwartet. Er sah Mayora, der von seinem Fan-Club umzingelt
wurde, von denen jeder mit ihm tanzen wollte. Keiner von ihnen passte wirklich
richtig auf außer Yamazaki, der nebendran saß und deprimiert schaute, weil ihn
niemand erkannte.
Er schaute hin und wieder auf
seine Uhr, und bemerkte, dass Mitternacht immer näher rückte. Manche Leute
waren Sturzbetrunken (so wie der Gorilla) und Sougo musste ein paar Streits
schlichten. Da die Party bald endete, stieg Ketsuno Ana auf die Bühne und
sagte:“ Dies ist der letzte Tanz! Und wie viele von euch wissen, ist dies der
wichtigste Tanz! Ihr solltet die Person, die ihr liebt finden und ihn mit
dieser tanzen. Es wird gesagt, dass dir ewige Freude mit dieser Person gewährt
wird.“
„Heh,“ Sougo kicherte. „ Was
für eine unglaublich dumme Sache“ Er beschloss ein wenig Luft zu schnappen und
ging auf den Balkon. Zu seiner Überraschung sah er eine Person in einem roten
Kleid auf einer Bank setzten. Sie summte
die Musik, die gespielt wurde mit, bis sie sah, dass jemand vor ihr stand.
„Ah, du bist das, „ begann
Sougo. „ Hast du deinen Freund gefunden?“
„Nein, Ich denke er bittet
Ketsuno Ana grade darum mit ihm zu tanzen.“ Kicherte Kagura. „ Ich warte nur
darauf, dass er heulend zu mir kommt.“
„Nun, warum bist du alleine
hier draußen? Hast du niemanden, mit dem du tanzen möchtest?“
Das Lachen auf ihrem Gesicht
verschwand.“ Naja, Ich habe jemanden, mit dem ich tanzen möchte, aber er ist
heute nicht hier.“
Sougo war neugierig.“ Oh?
Warum? Wer ist es?“
„Ah, du willst es nicht
wissen. Er ist total gemein und liebt es Leute zu quälen. Und er hat immer
dieses Ausdruckslose Gesicht, wenn er irgendwas sagt. Oh, und er schläft
während der Arbeit.“
Das Mitglied der Shinsengumi
hob seine Augenbrauen. Ihre Beschreibung kam ihm unglaublich bekannt vor. „
Also was macht er?“
„Er ist Mitglied der Polizei.“
Oh Gott,
dachte Okita, sie muss einer meiner Fans
sein. Nun, wenigstens hat sie mich bis jetzt noch nicht erkannt.
„Egal, genug über mich, “
sagte das Mädchen. „ Wie kommt es, dass du hier draußen bist?“
Okita blinzelte bei der
Frage. „ Ich…habe nichts Besseres zu tun.“
„Ah, hast du keine Freundin
oder so? Du bist so ein Gentleman. Du siehst aus, wie der Typ, der viele
Mädchen anzieht.“
„Nah, Ich mag keine
unheimlichen Stalker“, kicherte er. Hoffentlich
wird das ihr klar machen, dass ich nichts von ihr will.
Das Mädchen stand von der
Bank auf. „Nun, das war ein nettes Gespräch. Ich denken ich werde jetzt meinen
Freund suchen. Gute Nacht“
Als ob er die Kontrolle über
seinen Körper verloren hätte, griff seine Hand nach ihrem Handgelenk, und
drehte sie um, als sie an ihm vorbei lief. Ihre blauen Augen spiegelten das
Mondlicht wider. Ein wenig Röte konnte man auf ihren Wangen ausmachen.
Sougo war derjenige, der die peinliche Stille brach.“ Da wir beide
niemanden zum tanzen haben. Wie wäre es, wenn wir einen freundschaftlichen Tanz
haben?“
Kagura war zu geschockt, um
etwas zu sagen und nickte einfach. Ihre Arme gingen hoch zu seinem Nacken und
seine um ihre Taille. Die Nachtluft war viel besser als die in dem stickigen
Raum. Das Yato-Mädchen zitterte ein wenig. Okita bemerkte, dass ihr kalt war
und bot ihm seine Jacke an. Er legte sie um ihre blassen Schultern und tanzte
weiter.
Als die Musik stoppte, trafen
sich ihre Augen und Funken sprühten.
Sie kamen näher und näher und konnte den Atem des anderen wahrnehmen. Ihre
Lippen kamen näher, wie Magneten. Kurz bevor sie sich berührten, signalisierte
eine Runde Applaus aus dem Raum das Ende des Maskenballs.
Als sie zurückstießen,
erröteten die beiden. Sie biss ihre Unterlippe nervös, verbeugte sich schnell
und ran in den Raum.
Okita
beobachtete, wie sie in der Menge verschwand. Vielleicht war er ein wenig
überstürzt gewesen, als er versuchte sie zu küssen, obwohl er nicht mal ihren
Namen wusste. Er rief Hijikata und Kondo an, um sich zu treffen und zum
Hauptquartier zurückzugehen.
Kagura traf endlich einen
betrunken Gintoki, der seine Maske lose um seinen Hals hatte. Shinpachi und
Kagura mussten ihn von der verängstigten Ketsuno Ana wegziehenund nahmen ein
Taxi nach Haues.
Nachdem sie Gintoki ins Bett
gebracht hatten, zog sich Kagura ihren Pyjama an. Sie betrachtet den Blazer und
bemerkte, dass sie vergessen hatte, ihn diesem Mann zurückzugeben. Sie schaute
in die Tasche und hoffte eine Art Hinweis auf den Besitzer zu finden. Sie langte
in eine der Taschen und fand eine rote Schlafmaske.
„O-oh. Mein. Gott,“ stotterte
sie. Sie hatte mit dem SADISTEN getanzt.
Sie schlug sich im Geiste selbst, das sie Preis gegeben hatte, dass sie mit ihm
tanzen wollte. Er musste innerlich so gelacht haben.
Ein wenig durcheinander und
enttäuscht entschied sie, alle Beweise zu vernichten. Auf diese Weise würden
die Augenmaske und der Blazer nicht mehr hier sein, falls der Sadist beschloss,
dass Haus zu durchsuchen und sie könnte leicht leugnen, dass er mit ihr getanzt
hatte.
Aber als sie den Blazer
festhielt, konnte sie nicht anders, als zu denken, was für ein Gentleman er
gewesen war. Vielleicht wusste er nicht, dass es sie war? Sie versuchte
möglichste ihre aru-Endungen zu kontrollieren und höflich zu sprechen.
Während
sie darüber nach dachte, was sie mit seinen Sachen machen sollte, schlief sie
leise ein, den Blazer im Arm.
Im Shinsengumi Hauptquartier
brachten Okita und Hijikata den betrunkenen Kondo ins Bett.
„Also, was hast du zum
Schluss auf dem Maskenball gemacht, Sougo?“ fragte Hijikata als sie den
Korridor entlang gingen.
„Nichts“, antwortete dieser.
Der schwarzhaarige grinste:“
Ich habe gesehen, wie du mit jemandem mit Orangenem Haar getanzt hast. Ich
wusste nicht, dass du das Monstermädchen magst.“
„Das war nicht China, “ sagte er automatisch.“ Es ist unmöglich,
dass dieses Monster sich in ein derartig höfliches Mädchen verwandeln kann.“
Hijikata öffnete die
Shoji-Tür zu seinem Zimmer. „ Aber ich hab dieses „höfliche“ Mädchen gesehen,
als sie den Silberhaarigen Lockenkopf zusammen mit der Brillenschlagen gestützt
hat.
Okita blieb stehen. WAS? Niemals!
Das Grinsen des Vize-Captains
wurde größer.“ Ich wusste es. Du mochtest dieses Monstermädchen schon immer!“
Er genoss den schockierten Ausdruck auf Sougos, sonst Emotionen losem Gesicht.
Hijikata hob die Augenbrauen
und sagte, “ Nun, wenn du willst, kannst du erstarrt hier stehen bleiben. Ich
gehe schlafen.“
Er schloss die Tür und
lachte.
„Man, es ist gut so jung zu
sein.“
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